Call for Papers 2013

CFP AufrufDanke für Ihre vielen, spannenden Beiträge - der Call for Papers ist beendet. Bitte geben Sie uns nun ein wenig Zeit, um die Vorschläge auszuwerten. [26.07.2012]

Und jetzt sind Sie dran: Call for Papers für den 20. Deutschen Fundraising Kongress.

Der Deutsche Fundraising Kongress lebt von dem Wissen der vielen unterschiedlichen ReferentInnen. Deswegen bitten wir Sie: Öffnen Sie Ihren Erfahrungsschatz und nutzen Sie die Chance, den kommenden Kongress mit Ihrem Beitrag aktiv mitzugestalten. Der Deutsche Fundraising Kongress ist Ihr Fundraising Kongress!

Wir suchen Vorträge, Workshops und Seminare, die überraschen, die besonders und neu sind. Oder anders ausgedrückt: Wir suchen Kongressbeiträge, die unsere KongressteilnehmerInnen begeistern, weil sie

•    eine neue Sicht auf die Dinge offenbaren,
•    auf kreative Ideen und Aktionen setzen – offline wie online,
•    bekannte Inhalte einfach mal anders verpacken,
•    neue Erkenntnisse aus Theorie oder Praxis beinhalten,
•    den Blick über den Tellerrand wagen,
•    auch mal über misslungene Kampagnen berichten,
•    Fehler offenlegen, aus denen die TeilnehmerInnen lernen können,
•    praxisorientiert sind und die TeilnehmerInnen am Montag nach dem Kongress mindestens drei Dinge sofort umsetzen können
•    bei den avisierten Zielgruppen für Aufmerksamkeit gesorgt haben,
•    Erfolge aufweisen, die auch quantitativ in Euro und Cent, in ROI und Reaktion messbar sind,
•    sich gezielt auch auf Fragen erfahrener FundraiserInnen konzentrieren,
•    durch die Art der Präsentation begeistern und motivieren.

Die genannten Punkte sind unsere Wünsche; aber auch die Kriterien, nach denen wir die eingereichten Beiträge auswählen. Eine Liste von vorbereiteten Themen finden Sie hier.

ReferentinHinweise

Um den Call for Papers für alle Beteiligten so transparent wie möglich zu halten, haben wir für Sie wichtige Informationen und Themen zusammengestellt, zu denen Sie Ihren Beitrag einreichen können.

Alle eingereichten Beiträge werden nach folgenden Kriterien ausgewählt:

•    Neuigkeitscharakter
•    Alleinstellung am deutschen Markt
•    Kreativität
•    Erfolg – gemessen in Zahlen, Daten und Fakten
•    Besondere Perspektive, Sichtweise
•    Außergewöhnliche, überraschende Ideen und/oder Strategien
•    Kennenlernen besonderer Maßnahmen
•    Teilnehmernutzen
•    Transfermöglichkeit
•    Integriertes Denken und Handeln

Insbesondere Vorträge, die sich an Fortgeschrittene - mit mehr als 5 Jahren Berufserfahrung im Fundraising - richten, sind besonders wünschenswert.

Übrigens werden Vorträge auf dem Kongress immer dann als sehr gut bewertet, wenn sie:

•    praxisnah und alltagsrelevant sind
•    bereits realisierte Projekte beschreiben
•    übertragbare Lösungen aufzeigen
•    keine Unternehmens- oder Produktwerbung enthalten!   
•    maximal eine Folie über das eigene Unternehmen enthalten (keine Struktur, keine Umsätze, keine Geschäftsberichte etc.)
•    verständliche Charts nutzen
•    pünktlich beginnen und enden
•    Fragen der TeilnehmerInnen berücksichtigen
•    mit Methodik, Didaktik und Rhetorik auf die TeilnehmerInnen eingehen

Was genau Sie alles einreichen und beachten sollten, wenn Sie einen interessanten Beitrag zu den ausgeschriebenen Themen für uns haben, erfahren Sie auf dieser Seite und unter „Häufige Fragen“.

Auf dem Deutschen Fundraising Kongress stehen folgende unterschiedliche Formate zur Verfügung:

Format

Workshops:

Seminare: 

Table Sessions: 

Dauer

ca. 5 h (inkl. 45 min Frage- und Diskussionszeit)  

60 min (inkl. 15 min Fragezeit)

45 min (inkl. 30 min Diskussionszeit)

Wenn Sie als Dienstleister oder Berater an einem erfolgreichen Fundraising Projekt beteiligt waren, bewerben Sie sich bitte gemeinsam mit Ihrem Kunden.
Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass der Auswahlprozess einige Zeit in Anspruch nimmt. In jedem Fall werden wir Sie so schnell wie möglich informieren.
Leider werden wir auch in diesem Jahr nicht alle Themenvorschläge berücksichtigen können, da wir erfahrungsgemäß ein Vielfaches an Vorschlägen bekommen. Lediglich 1/3 des Kongressprogrammes wird aus den eingereichten Themenvorschlägen bestehen.

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Anregungen und bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Alle Beiträge werden über das Onlineportal erfasst, damit die Auswertung schnell und einheitlich erfolgen kann. Einsendeschluss für Ihre Beiträge ist Mittwoch, 25. Juli 2012.

Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass wir auf Grund der komplexen Veranstaltungsplanung später eingehende Beiträge nur im Ausnahmefall berücksichtigen können.

Bei Auswahl Ihrer Bewerbung bieten wir Ihnen die kostenlose Kongressteilnahme (ohne Workshops) inkl. Tagungsverpflegung sowie Reisekosten bis zu einer max. Höhe, jedoch leider kein Honorar oder Übernachtungskosten. Alle weiteren Konditionen finden Sie hier.

 

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ReferentThemen für den Call for Papers

Liebe Expertinnen und Experten,
wir wünschen uns Kongressbeiträge zu den unten genannten Themen. Weitere spannende Vortragsideen können Sie sehr gerne einreichen.

  • CSR; Kooperationen mit Unternehmen/Wirtschaft; Abgrenzung zu Sponsorship
  • Public Private Partnership, Fördermittelakquise, Stiftungsprofessuren und Sponsoring im Bildungsbereich
  • Social Business; Vom Spender zum Sozialen Investor - Chancen für NPOs?
  • Großspenderfundraising, z.B.
  • "Könnten Sie mit 50.000 Euro helfen? Großspenden-Fundraising ganz praktisch!"
  • "Strategisches Großspenden-Fundraising"
  • Alumni-Management & Friendraising
  • Strategien und Ideen zur (Neu)-Spendergewinnung, z.B.
  • "Neuspender-Gewinnungdurch Mailing wirklich tot?"
  • "Neuspender-Gewinnung 2.0"
  • Direktmarketing (CRM, Face-to-face, Digitaler Dialog, DirectMail, Datenmanagement, Printmarketing, Telemedien, Telemarketing)
  • Campaigning
  • Neue Kontakte: Daten gewinnen, pflegen und managen
  • Junge Zielgruppen erreichen und gewinnen
  • Profiling: Methoden, Erhebung und Spezifikation von Spendern; Zielgruppenanalyse
  • Fundraising auf der Grundlage von Sinusgruppenmilieus
  • Affiliate Marketing und Online-Kooperationen
  • Targeting, Testing, Kontrolle und Optimierung von Online-Kampagnen
  • Neue Kanäle: SMS Fundraising; Mobil-Fundraising via iPhone, iPad & Co.
  • Video Podcasts & Internetvideos als Fundraising Tools
  • Spenderbindung (Danksagung); Spender Upgrading; Spender Lifetime Value
  • Wie sieht eine gute Mischung aus Online- und Offline-Marketing aus?
  • Integrierte Mediakampagnen: Von der Strategie bis zum Werbemittel
  • Markenbildung; Markenkommunikation; Ethnomarketing
  • Dem Spenderhirn auf der Spur: Neuromarketing, Verhaltensökonomie
  • Fotografie; Botschaften visualisieren, Emotionen wecken, Handlungen auslösen
  • Onlinebanner- und Motivetesting
  • Internationale (Online)-Kampagnen
  • E-Payment & Co.
  • Payroll Giving; Restcentaktionen
  • Erbschaftsfundraising
  • Benchmarking; Zahlen über den dritten Sektor/Spendenmarkt
  • Strategisches Fundraising
  • Personalführung; strategisches Personalmanagement; Gehaltsbenchmark
  • Ethik im Fundraising
  • Pressearbeit, Vertrauensbildung, Shitstorm
  • Nachhaltigkeit, nachhaltige Fundraisingmaßnahmen
  • Veränderung als Chance: Change Management in NPOs
  • Overhead; Verwaltungskosten; Controlling
  • Datenschutz; rechtliche Grundlagen
  • SEPA-Lastschriftverfahren
  • Stolperfallen bei Facebook & Co.
  • Gemeinnützigkeitsrecht
  • Bildungsfundraising; Uni, Bibliothek, Schule - wie man Sponsorings erfolgreich anbahnt
  • Krankenhausfundraising; Fundraising im Gesundheitsbereich: Dankbare Patienten als Spender; Fundraising für medizinische Spitzenleistung
  • Best Practices/Worst Practices
  • Stiftungsfundraising
  • Was NPOs von Crowdfunding lernen können
  • Fun(d)raising mit Events - planen, durchführen, evaluieren
  • Föderales Fundraising; Regionales Fundraising

Offene/interaktive Formate:
  • z.B. Fishbowl, Open Space

Häufige Fragen / Bedingungen Fragen

1) Erhalten ReferentInnen kostenfreien Eintritt zum Kongress?

  • Natürlich! Das beinhaltet ein Kongressticket inkl. Teilnahme am Gala-Abend, zur Kongresseröffnung und zu allen Vortragsformaten – ausgenommen sind die Workshops, diese können Sie kostenpflichtig hinzubuchen.

2) Wie viele ReferentInnen können sich für einen Vortrag gemeinsam bewerben?

  • Workshop: nach Prüfung und Zusage durch das Kongressbüro maximal 2 kostenfreie ReferentInnen
  • Seminar: maximal 1 kostenfreie/r ReferentIn, nach Prüfung und Zusage durch das Kongressbüro sind Ausnahmen möglich
  • Fish Bowl, Table Session, Open Space oder andere interaktive Formate: maximal 1 kostenfreie/r ReferentIn
Co-ReferentInnen
  • Wenn das Kongressbüro davon überzeugt ist, dass ein/e zweite/r ReferentIn einen Workshop oder ein Seminar begleiten sollte, kann die/der Hauptreferent/in eine/n Co-ReferentIn vorschlagen oder beide können sich gleich im Rahmen des Call for Papers bewerben. Zwei ReferentInnen sind nur dann wünschenswert, wenn die beiden VertreterInnen verschiedene Perspektiven, Sichtweisen, Beispiele etc. eines Themas darstellen können. Daher sollten die ReferentInnen nicht aus der gleichen Agentur oder NPO kommen.

3) Wann benötigen Sie die Kurzfassung meines Beitrages?

  • Für die Programmerstellung im Web und in Print benötigen wir die Kurzfassung 2 Wochen nach unserer Zusage, spätestens jedoch:
    • für das Vorprogramm bis zum 03. September 2012
    • für das Kongressmagazin, das finale Programm, bis zum 25. Januar 2013.

4) Wie und wann benötigen Sie die vollständigen Vorträge?

  • Zum Kongress, möglichst auf USB-Stick oder Laptop. Die KongresshelferInnen werden diese Vorträge im Anschluss bei Ihnen abholen, damit wir sie allen TeilnehmerInnen zeitnah zum Download zur Verfügung stellen können.

5) Erstattet der Kongress für die ReferentInnen des Call for Papers die Hotel- und Fahrtkosten? Oder erhalte ich ein Honorar?

  • Allen ausgewählten BewerberInnen  bieten wir für Ihr Engagement den kostenfreien Eintritt zum Kongress (exklusive Workshopteilnahme) inkl. Tagungsverpflegung.
  • Wir erstatten Fahrtkosten auf der Grundlage tatsächlich entstandener Kosten bis maximal 100 EUR (brutto) in Anlehnung an das Angebot unseres Mobility Partners Deutsche Bahn.
  • Honorare und Unterbringungskosten übernimmt das Kongressbüro nicht.
  • Mit Ihrer Bewerbung erkennen Sie diese Konditionen an.


Vielen Dank für Ihre Beiträge.

Unter www.voycer.de können Sie bis zum 24. August 2012 abstimmen, welcher Beitrag auf keinen Fall im Programm fehlen darf. Von unseren 18 Vorschlägen, schaffen es die 3 beliebtesten Beiträge (unter Vorbehalt) ins Programm.

Human Resource Investment und Kennzahlen bei NGOs

HR, ROI, Leistungsmessung, Organisation und Leistung

[Beitrag einer NPO]

 

Incentives und Gegenleistungen - Was wir vom Crowdfunding lernen können

Crowdfunding bedeutet Fundraising mit implementierter Gegenleistung. Wie können wir den Einsatz von Incentives neu denken und hinterfragen? Was können wir hierzu vom Crowdfunding lernen?

[Beitrag einer Agentur]

 

Storytelling im Fundraising

Da das menschliche Gehirn komplexe Informationspakete in Form von Geschichten wahrnimmt, speichert und abruft, gehört Storytelling auch im Fundraising zu den Erfolgsinstrumenten.  Nicht zuletzt dank Erkenntnissen der Neurowissenschaften wissen wir heute, wie Informationen aufbereitet werden müssen, damit aus ihnen eine Geschichte zum Behalten und Weitererzählen wird. Die Checkliste mit lediglich 10 Punkten wird anhand von Beispielen erläutert.

[Beitrag einer Agentur]

 

"We desire to call your attention to the work of this society..." - Was Fundraiser heute von ihren Vorfahren lernen können

Präsentation und Analyse von Fundraising-Instrumenten aus dem Mittelalter bis zum Ende des 20. Jahrhunderts (z.B. Großspender-Fundraising, Spendenbriefe, Fundraising-Events, Prominente, Patenschaften und Stiftungen). Transfer zum Fundraising der Neuzeit und was heutige Fundraiser von ihren Vorfahren lernen können. Vortrag anhand konkreter Beispiele aus der Geschichte unterschiedlicher Länder.

[Beitrag einer Universität]

 

Capital Campaigns: Herausforderungen, Grenzen, Praxisbeispiele

Capital Campaigns sind im deutschsprachigen Raum bislang ein viel zu wenig genutztes Fundraising-Instrument. Dabei zeigt die Praxis: Sie funktionieren auch hierzulande. Auf der Basis von praktischen Beispielen werden Voraussetzungen und Vorgehen erläutert.

[Beitrag einer Agentur]

 

Businessplan im Fundraising

Geld ist nicht alles - aber ohne Geld ist alles nichts. Der "Fundraising-Businessplan" ist ein bewährtes Instrument, um bereits in der frühen Phase von Entscheidungsfindung und Projektbeginn Kosten und Nutzen des Fundraisings auszutarieren - und damit die Diskussion, was Fundraising denn kosten darf, entscheidend zu befördern.

[Beitrag einer Agentur]

 

Stolperfallen bei Facebook & Co - Die 10 häufigsten Fehler beim Einstieg in soziale Medien

Viele Nonprofit Organisationen starten unvorbereitet in soziale Medien, oft werden die Profile lediglich nebenbei gestartet um "mit dabei" zu sein. In dieser Table-Session werden die 10 häufigsten Fehler beim Einstieg in soziale Medien kurz dargestellt und diskutiert. In jedem vermiedenen Fehler steckt umgekehrt ein Erfolgsfaktor für die teilnehmenden Organisationen.

[Beitrag einer NPO und Agentur]

 

Die schönsten Fehler und erfolgreichen Regeln im Schulfundraising

Schulfundraising - von oben und von unten - benötigt zuerst die schulinterne Akzeptanz und Aufbruchstimmung, um nach außen wirksam Förderpartner für attraktive Schulprojekte zu gewinnen. Ziel ist ein integriertes Fundraising in der Schule mit einem systemisch-integrativen Ansatz. Das Schulprofil, die Kontextfaktoren, die ansprechende Öffentlichkeitsarbeit und die passenden Instrumente sind zentrale Schlüssel für das Fundraising-Konzept.

[Beitrag einer NPO]

 

Perfomanceact: Spenden macht glücklich

Mit kreativen Kampagnenideen Menschen emotional erreichen und die Botschaft u.a. als Video im Internet streuen. Wenn möglich werden Improvisationsschauspieler in das Seminar eingebunden.
Die Themenwünsche Campaigning, Video Podcasts & Internetvideos als Fundraising Tools und Fotografie; Botschaften visualisieren, Emotionen wecken, Handlungen auslösen finden sich wieder.

[Beitrag einer NPO und Agentur]

 

Dialog TÜV - Serviceorientierung und Dialogkompetenz deutscher NGOs

Die in Deutschland einzigartige Studie untersuchte die Kommunikations¬¬fähigkeit von 50 deutschen NGOs. Das Ergebnis: Die eingegangenen Antworten und damit die Dialogkompetenz der NGOs unterscheiden sich qualitativ zum Teil erheblich. Keine Organisation wies ein sehr gutes und weniger als die Hälfte ein überzeugendes Antwortverhalten auf. Damit zeigen sich erhebliche Optimierungspotentiale, die im Seminar Einzelnen veranschaulicht werden.

[Beitrag einer Agentur]

 

Schöner scheitern - Was Ausprobieren und Testen im Fundraising bringt

"Planung ersetzt den Zufall durch den Irrtum" - Aber: kein Projekt läuft wie geplant. Ist das Scheitern vielleicht eine notwendige Voraussetzung für den Erfolg? Diskussion über scheinbare Widersprüche und eine grundlegend andere Perspektive des "Scheiterns".

[Beitrag einer Agentur]

 

Botschaften visualisieren, Emotionen wecken, Handlungen auslösen

Wie können Fotos genutzt werden, um Botschaften zu visualisieren? Einfluss der Fotografie allgemein, konkrete Bildauswahl, implizit vermittelte Botschaften, Ethik (wie viel Emotion ist zu viel?). Referent: langjähriger Fotojournalist (u.a. dpa) und Fachbuchautor, heute Fundraiser

[Beitrag einer NPO]

 

FundraisierInnen: Zwischen Erfolg, Achtsamkeit und Burnout

Random burn-out or Fundraising fatigue are  serious threats to many fundraisers and their organizations. Searching for the deeper meaning of the fundraising profession will provide sustainable ways to deal with increasing demands and expectaions of the field.  Mindfulness and empathy strategies can be a way to fortify the important efforts of new and seasoned fundraisers.

[Beitrag einer Agentur]

 

Zwischen Hassliebe und Vernunftehe

Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Dienstleister und Organisation gelingen? Ist eine Zusammenarbeit generell sinnvoll? Welche Fundraising-Instrumente kann man in die Hände einer Agentur geben? Welche besser nicht? Welche Agentur passt zu meiner Organisation? Wie gehe ich mit Konflikten um. Und wie sieht ein zielführendes Briefing aus.

[Beitrag einer NPO]

 

Neueste Entwicklungen und Strategien und in der Spenderreaktivierung – ausgewählte Best Practice Studien

• Erfahren Sie anhand von ausgewählten Best Practice Studien, wie Sie Ihre wertvollsten Spender zurückgewinnen
• Wir zeigen Ihnen die neuesten Entwicklungen, innovative Strategien und Vorgehensweisen in der Spenderreaktivierung
• Gestalten Sie Datenintelligenz als Grundlage für effektive Multichannel Strategien
• Gewinnen Sie die Erbengeneration als Spender von Morgen
• Berücksichtigen Sie Änderungen in den Spendergenerationen

[Beitrag einer Agentur]

 

Prominente Botschafter gewinnen und erhalten

Persönlichkeiten gewinnen und für dauerhaftes, vielfältiges Engagement erhalten. Wie eine personell kleine Institution die erforderlichen Kapazitäten aufbringt und bestmöglich einsetzt.
Konzept, Recherche, Ansprache, Gespräche, Vereinbarungen, Einsätze z.B. bei Veranstaltungen oder in Werbekampagnen.

[Beitrag einer NPO]

 

Glaubwürdige Patenschaften – transparente Patenbetreuung

Einwerben von Paten, Kommunikation mit den Förderern, Möglichkeiten und Grenzen des Konzepts „Patenschaft“ aus Sicht einer mittelgroßen Stiftung.

[Beitrag einer NPO]

 

Spender-Events – Veranstaltungsmanagement, das sich lohnt

Spender-Events bieten die Möglichkeit, dem Förderer nah zu kommen und die NGO erlebbar zu machen. Mit dem richtigen Konzept und der professionellen Durchführung lassen sich bestehende Spender enger binden und neue Förderer gewinnen.

[Beitrag einer NPO]